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Fachartikel

Tickermeldungen

Dekordrucker Interprint soll verkauft werden

05.12.2018

Die Wrede Industrieholding sucht einen neuen Eigentümer für den zur Gruppe gehörenden Dekordrucker Interprint. Grund dafür ist ein Nachfolgeproblem. Thomas Wrede, Vorstand der Wrede Stiftung und bis 2015 Geschäftsführer der Wrede Industrieholding: "Nach intensivem Abwägen und Diskussionen sind wir zu der Erkenntnis gelangt, dass die nächste Generation nicht die Verantwortung für Interprint übernehmen wird. Mein Großvater hat ein Sägewerk aufgebaut, mein Vater hat Duropal aufgebaut, ich habe Interprint aufgebaut und die nächste Generation soll etwas Neues und Eigenes aufbauen." Bei der Auswahl eines Investors oder Partners liege die oberste Priorität dabei, dass der Wachstumskurs weiter fortgesetzt und die Interprint-Gruppe auch in Zukunft weltweit ausgebaut wird. Seit der Gründung im Jahr 1969 konnte sich die Beteiligung Interprint zu einem weltweit führenden Dekordrucker mit über 1300 Mitarbeitern, einem Umsatz von mehr als 350 Mio. Euro und Produktionsstandorten in Deutschland, Polen, Russland, China, Malaysia, den USA und Brasilien entwickeln. Allein in den letzten zehn Jahren hat sich der Umsatz mehr als verdoppelt.

Interprint: Umsatz um 12 Prozent gesteigert

16.03.2018

Im Geschäftsbereich "Dekorative Oberflächen" vertreibt die Interprint-Gruppe als weltweit tätiger Dekordrucker Spezialpapiere für die Möbel- und Laminatfußbodenindustrie. Im Geschäftsjahr 2017 erhöhte sich der Umsatz um 12 Prozent auf 353 Mio Euro. Gleichzeitig stieg der Absatz um 10 Prozent auf 1,1 Milliarden Quadratmeter. Das deutliche Wachstum war vor allem durch die in Polen produzierte und unter dem Markennamen "Xelio" weltweit vertriebene Finishfolie sowie den signifikanten Ausbau des Imprägniervolumens an den Standorten in Russland und Brasilien getrieben. Auch im Stammwerk in Arnsberg wurde Mitte des Jahres die Produktionskapazität durch die Inbetriebnahme einer neuen Tiefdruckmaschine deutlich ausgeweitet. Darüber hinaus entsteht dort derzeit ein Erweiterungsbau, in dem alle Service-Funktionen gebündelt werden.

Interprint setzte 314 Mio. Euro um

16.03.2017

Der weltweit tätige Dekordrucker Interprint setzte in 2016 mit 314 Mio. Euro fast 7 Prozent mehr um als im Vorjahr. Erstmals wurden über eine Milliarde Quadratmeter Spezialpapiere für die Möbel- und Laminatfußbodenindustrie abgesetzt. Treiber des Umsatzwachstums waren Deutschland, Osteuropa und Südamerika. Die gute Auftragslage sorgte für eine hohe Auslastung der Werke in Deutschland und Polen. Das neue Werk in Brasilien realisierte 2016 erstmals ein volles Produktionsjahr, trotz Rezession in Brasilien wurde der Absatz in Südamerika deutlich ausgebaut. In Arnsberg wurde die industrielle Vermarktung der im Vorjahr in Betrieb genommenen Digitaldruckanlage vorangetrieben. Im Fokus stehen kleinere Losgrößen und individuelle Dekore, die digital wirtschaftlicher gedruckt werden können als im klassischen Tiefdruck.

Interprint erweitert Druckkapazität in Arnsberg

25.07.2016

Interprint investiert zur Erweiterung seiner Druckkapazitäten in eine hochmoderne, 2,20 Meter breite Vierfarb-Druckanlage. Das Investitionsvolumen beläuft sich mit der benötigten Peripherie auf etwa sechs Millionen Euro. Mit dieser Investition erschließt sich einer der weltweit führenden Dekordrucker für die Holzwerkstoff- und Möbelindustrie eine Steigerung des Produktionsvolumens um vier- bis fünftausend Tonnen Dekorpapier pro Jahr. Die neue Druckanlage soll im Frühsommer 2017 anlaufen. Sie ist die achte Tiefdruckmaschine in der Arnsberger Produktion und insgesamt die 25. Druckmaschine der Interprint-Gruppe. Außerhalb Deutschlands produziert Interprint weltweit an neun weiteren Standorten.

Interprint-Umsatz ist gewachsen

11.03.2016

Der weltweit tätige Dekordrucker Interprint setzte mit 295 Mio. Euro gut 2 Prozent mehr um als im Vorjahr. Damit wurden wie im Vorjahr über 940 Mio. m2 bedruckte, imprägnierte bzw. lackierte Spezialpapiere für die Möbel- und Laminatfußbodenindustrie abgesetzt.
Besonders stark wuchs der Umsatz in den USA, Russland und China. Nach gut einem Jahr Bauzeit wurde Mitte 2015 im brasilianischen Curitiba das neue Werk mit zwei Dekordruckmaschinen eröffnet. Von dort aus werden nun der gesamte südamerikanische Markt und Mexiko beliefert. Darüber hinaus wurde in einen Imprägnierkanal investiert, der Anfang 2016 den Betrieb aufgenommen hat.

Das Stammwerk in Arnsberg nahm in 2015 die weltweit erste industrielle Digitaldruckanlage für den Druck auf Dekorpapier in Betrieb. Mit dieser wichtigen Ergänzung zum klassischen Tiefdruck kann nun noch flexibler auf Kundenwünsche bezüglich Losgröße und Kleinserien individueller Dekore eingegangen werden.

Interprint startet industriellen Digitaldruck auf Dekorpapier

11.05.2015

Die weltweit erste industrielle Digitaldruckanlage für den Druck von Holz-, Stein- und Kreativdekoren auf Dekorpapier geht in Betrieb. Der Produktionsstandort ist Arnsberg – Stammsitz des internationalen Dekordruckers Interprint. "Mit dieser Anlage können wir unseren Marktpartnern echte Zusatznutzen bieten – sowohl flexiblere Losgrößen als auch ein breites Portfolio an digital gedruckten Dekoren", so Frank Schumacher, Sprecher der Interprint-Geschäftsführung. Interprint sieht die neue Anlage als wichtige Ergänzung zum klassischen Tiefdruck. Mit dieser Technologie können neu entwickelte Dekore auch in kleineren Mengen wirtschaftlich hergestellt werden. Zum anderen sollen mit ihr Kleinserien von individuellen Dekoren gedruckt werden. Die Single-Pass-Inkjet-Anlage hat eine maximale Druckbreite von 1.680 mm und eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 150 Metern/Minute.

Interprint: Dekordrucker steigert Umsatz

12.03.2015

Der weltweit tätige Dekordrucker Interprint hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Die Gruppe steigerte den Umsatz um 8 Prozent auf 288 Mio Euro. Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2014 über 940 Mio m2 bedruckte, imprägnierte bzw. lackierte Spezialpapiere für die Möbel- und Laminatfußbodenindustrie abgesetzt (+ 9 Prozent gegenüber Vorjahr). Positiv herauszustellen ist dabei der Standort in Polen. Der Absatz der dort produzierten Finishfolien legte um fast 50 Prozent auf über 160 Mio m2 zu. Angesichts dieses stürmischen Wachstums wurden die Lager- und Logistikkapazitäten ausgebaut und eine dritte Lackieranlage bestellt, die 2015 in Betrieb genommen wird.

Interprint-Gruppe steigerte in 2012 den Umsatz

12.03.2013

Im Geschäftsbereich "Dekorative Oberflächen" steigerte die Interprint-Gruppe im Jahr 2012 den Umsatz an allen Standorten. Durch die internationale Aufstellung mit produzierenden Tochtergesellschaften in Deutschland, Polen, Russland, China, Malaysia und den USA erreichte der Geschäftsbereich trotz stagnierender Märkte in West- und Südeuropa ein Umsatzwachstum von 10 Prozent auf 260 Mio. Euro. Insgesamt wurden von den Interprint-Gesellschaften im letzten Jahr mehr als 800 Mio. m2 bedruckte Spezialpapiere für die Möbel- und Laminatfußbodenindustrie produziert.

Interprint erweitert die Geschäftsführung

22.03.2011

Der Dekordrucker Interprint GmbH, Arnsberg, erweitert seine Geschäftsführung. Neben Frank Schumacher und Holger Dzeia verstärkt Robert Bierfreund als neuer technischer Geschäftsführer die Interprint GmbH. Darüber hinaus wird er als COO (Chief Operating Officer) im Rahmen der internationalen Organisation die fachliche Gesamtverantwortung für die Bereiche Produktion und Technik aller Interprint-Standorte übernehmen. Zeitgleich wird Frank Schumacher zum Sprecher der Geschäftsführung berufen.

Interprint als einer der "Top 100"-Innovatoren Deutschlands ausgezeichnet

05.07.2010

Ideenreiche Mitarbeiter, innovative Produkte und kreative Marketingkonzepte: Für ihr erfolgsorientiertes Innovationsmanagement ist die Interprint GmbH mit dem Gütesiegel "Top 100" ausgezeichnet worden. Die Jury des Wettbewerbs würdigt mit dieser Auszeichnung einmal im Jahr die innovativsten Unternehmen Deutschlands. Eine besonders hohe Punktzahl erhielt die Arnsberger Dekordruckerei Interprint in den Bereichen "Innovationsklima" sowie "Innovative Prozesse und Organisation". Die Preisverleihung fand am 1. Juli 2010 in Warnemünde statt.

Über mehrere Monate prüfte die Wirtschaftsuniversität Wien das Innovationsverhalten von insgesamt 248 mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Die einhundert besten, darunter Interprint, tragen das Gütesiegel "Top 100" nun für ein Jahr.

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