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Kreative Wandgestaltung: Eine Chance für das gut ausgebildete Malerhandwerk

Man sagt den Malern gern nach, dass sie am liebsten eine ansatzfreie (rapportlose) Tapete oder noch lieber eine Rauhfaser kleben oder die Wand einfarbig streichen – Tätigkeiten also, die auch der geschickte Heimwerker selbst vornehmen kann. Das ist nur bedingt richtig (also auch nicht ganz falsch!). Die Ursache liegt nach unserer Meinung in der mangelhaften Ausbildung begründet.Gut ausgebildete Malerhandwerker hingegen beschäftigen sich gern mit krea­tiver Wandgestaltung, also mit hoch­wertigen Tapeten, Spachtel-, Glätte- und Wisch­techniken. Damit ist heute wie auch in der Zukunft gutes Geld zu verdienen.Eine gute Ausbildung bietet zum Beispiel das Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Maler- und Lackierer-Innung Düsseldorf. Es versteht sich als Kompetenzzentrum für das Maler-...
Den vollständigen Artikel lesen Sie in Heft 8/2011 Seite 56-57.

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