27.03.2017 » Verband

MMFA: Verband wächst auf 44 Mitglieder

Der Verband der Mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge (MMFA) kann weitere Mitstreiter in seinen Reihen begrüßen: Der Fußbodenhersteller Falquon GmbH ist als ordentliches Mitglied beigetreten, neu als außerordentliche Mitglieder hinzugekommen sind die Saueressig Design Studio GmbH, die A.+ E. Ungricht GmbH + Co. KG sowie die Sondermann Profile GmbH. Damit sind derzeit 44 Unternehmen und Institutionen im MMFA organisiert.

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24.03.2017 » Holz / Laminat / Kork

Amorim Deutschland: Wachstum im fast zweistelligen Bereich

Im Jahr 2016 verzeichnete Amorim Deutschland einen Zuwachs im fast zweistelligen Bereich. Sowohl das Segment Groß- und Einzelhandel als auch DIY haben sich bei den traditionellen Bodenbelägen stabil entwickelt. Die Kollektionen der bedruckten Korkbodenbeläge haben ein Wachstum von über 35 Prozent erreicht. Die Bodenbeläge mit Vinyl-Oberflächen konnten von der anhaltend hohen Nachfrage nach LVT-Böden profitieren. 2017 will Amorim-Deutschland-Geschäftsführer Tomas Cordes die guten Erfolge der letzten Jahre fortzuführen und ausbauen: "Die Prognosen und Eckdaten für dieses Jahr sind sehr gut und wir sind ausgesprochen erfolgreich ins Jahr gestartet. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit unserem Gesamtsortiment hervorragend aufgestellt sind. Wir rechnen mit interessanten Zuwächsen."

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23.03.2017 » Wand / Fassade

A.S. Création verbessert Ergebnis trotz fehlender Umsätze

Tapetenhersteller A.S. Création verbucht für 2016 einen Umsatzrückgang von 8,4 Prozent auf 152,6 Mio. Euro (Vj: 166,5 Mio. Euro). Der größte Rückgang entfällt dabei nach wie vor auf die osteuropäischen Ländern außerhalb der EU, wo die Umsätze um 16,4 Prozent zurückgingen. Doch auch in anderen europäischen Tapetenmärkten, in welchen das Unternehmen über 80 Prozent seiner Umsätze erzielt, wurde kein Wachstum erzielt. Trotz des Umsatzrückgangs ist es gelungen, den Rückgang des operativen Ergebnisses von 7,9 Mio. Euro im Vorjahr um 2 Mio. Euro auf 5,9 Mio. Euro zu begrenzen. Aufgrund des Beitrags des russischen Gemeinschaftunternehmens A.S. & Palitra hat sich das Konzernergebnis vor Steuern hingegen verbessert. Mit 10,2 Mio. Euro übertraf es das Vorjahresniveau von 5,6 Mio. Euro um 81,5 Prozent. Für das angebrochene Geschäftsjahr erwartet der A.S.-Vorstand einen Ergebnis-Rückgang nach Steuern zwischen 4 und 5 Mio. Euro.

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22.03.2017 » Wand / Fassade

Tesa übernimmt die "nie wieder bohren AG"

Die Tesa SE übernimmt, vorbehaltlich der Zustimmung durch das Bundeskartellamt, die "nie wieder bohren AG" mit Sitz in Hanau bei Frankfurt. Damit stärkt der zu den Weltmarktführern seiner Branche zählende Hersteller von Klebebändern und selbstklebenden Systemlösungen seine Marktposition bei Produkten für Konsumenten und Handwerker. "Die innovativen Befestigungssysteme ergänzen optimal unser bestehendes Tesa-Sortiment und bieten hohes Entwicklungspotenzial", sagt Oliver Höfs, Vorstand Trade Markets der Tesa SE. Die "nie wieder bohren AG" wurde 2005 gegründet und hält sämtliche Rechte an der gleichnamigen, international patentierten Befestigungstechnik, mit der sich bis zu 20 Kilogramm schwere Accessoires wie zum Beispiel Handtuchhalter oder Schränke im Badezimmer,  dauerhaft an Wandfliesen, Glas oder Naturstein fixieren lassen – ohne vorheriges Bohren, Dübeln und Schrauben. Bei Bedarf lassen sich Adapter und Klebstoff später wieder rückstandsfrei entfernen. Das Unternehmen erzielte 2016 mit rund 90 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 16 Millionen Euro.

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22.03.2017 » Wand / Fassade

AkzoNobel lehnt Übernahmeangebot von PPG ab

Der Chemiekonzern AkzoNobel hat das Übernahmeangebot seines US-Konkurrenten PPG Industries, Pittsburgh, abgelehnt. Wie der Konzern mitteilt, habe PPG ein unverbindliches, unaufgefordertes Angebot zur Übernahme aller ausstehenden Aktien gemacht. Das Angebot bewertet die AkzoNobel-Aktie mit 83 Euro und hat somit einen Gesamtwert von knapp 21 Mrd. Euro. Dazu AkzoNobel-CEO Ton Büchner: "Dieses Angebot verkennt den Wert von AkzoNobel. Unser Vorstand glaubt nicht, dass dies im Interesse unserer Aktionäre, Kunden und Mitarbeiter ist. Deshalb haben wir das Angebot einstimmig abgelehnt."

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